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In Highheels zum Wandern gehen ?


In Japan fand man es früher schön, den Frauen die Füße einzubinden, damit diese klein und zierlich bleiben. Eine schmerzhafte und wenige vernünftige Methode der Fußpflege.  
So ähnlich muss sich ein Pferd mit Hufeisen fühlen. Aber genau so wirkt ein Hufeisen.  

 

Der Huf bleibt klein, er wird schlecht durchblutet. Unter dem Eisen bildet sich ein Baktereienherd, der die Sohle und den Strahl beeinträchtigt. Strahlfäule und Hufgeschwüre plagen das Pferd. Die Sensibiltät im Huf ist beeinträchtigt.

 

Und wenn der Schmied mal wieder aufbrennt- auch das tut weh! 

800 C° m Hufeisen (das Eisen ist dann Kirschrot) hinterlassen Spuren. Max. 400 C° sind empfohlen. Der Huf erhitzt sich mit einer Verzögerung von wenigen Minuten auf über 68 Grad. Kapillare und Mikrogefäße sind hier bereits vertrocknet und verstopft. Das Eiweiß stockt bereits bei mehr als 44 Grad. Die Sohlenlederhaut vertrocknet. Ich habe viele Pferde, die erst mit viel Liebe wieder Vertrauen fassen konnten, bevor ein Mensch an der Sohle arbeiten durfte.

 

Und nur wenige Pferde brauchen Hufschutz. Der läßt sich über einen Hufschuh vernünftig und ohne schlechte Auswirkungen für das Pferd realisieren.

 

Ihr Pferd hat öfters ein Hufgeschwür? Oder einen Diagonalhuf, ungleichförmige Hufe, Stelz oder Bockhufe? Ihr Pferd hatte einen Reheschub? Als ausgebildeter Huforthopäde nach dem System der DHG e.V. kann ich mit Ihnen zusammen dieses Problem lösen und dafür sorgen, dass es Ihrem Liebling wieder gut geht. ICh kooperiere mit Ernährungsberatern und Osteopathen zum Wohl Ihres Lieblings.

 

 

 

 

 

 

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Markus König - Huforthopädie  | webmaster@hufkönig.de Handy 0163 1604983
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